Fitnesstrainer B-Lizenz absolvieren und im Fitnessstudio tätig werden

November 12, 2019 Von admin

Die Fitnesstrainer B-Lizenz ist der nächste Schritt für die Ausbildung zum Fitnesstrainer, wenn man bereits eine C-Lizenz als Trainer besitzt. Mit der B-Lizenz kann man in Fitnessstudios sowie Gesundheitseinrichtungen als Fitnesstrainer tätig sein. 

Fitnesstrainer B-Lizenz – ohne sie geht es nicht

Die C-Lizenz gilt nur als eine Basis im Fitnessbereich. Für viele Fitnessstudios sowie Gesundheitseinrichtungen ist die Fitnesstrainer B-Lizenz die Mindestanforderung für einen Trainer. Ohne eine B-Lizenz ist eine Tätigkeit in diesem Bereich nahezu unmöglich.

Wenn man Menschen dabei helfen möchte, körperlich fit zu werden, benötigt man fundiertes Wissen über die menschliche Anatomie. Außerdem muss man sich als Trainer mit unterschiedlichen Problembereichen bestens auskennen, wenn Sport als Gesundheitsprogramm nötig ist, damit keine Schäden entstehen. Wer eine Fitnesstrainer B-Lizenz besitzt, kann selbstständig Trainingsprogramme erstellen und die Umsetzung dieser Programme begleiten. Mit einer B-Lizenz darf der Fitnesstrainer auch gesundheitsfördernde Programme erstellen sowie durchführen. Eine Ausbildung zum Fitnesstrainer verschafft ein Grundwissen über die häufigsten Erkrankungen, wie zum Beispiel Wirbelsäulenerkrankung, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettsucht usw.

Fitnesstrainer B-Lizenz

Ausbildung zum Fitnesstrainer

Die Ausbildung bei der Medical Fitness Academy kann in Vollzeit oder auch berufsbegleitend gemacht werden. Normalerweise schließt man eine Ausbildung zum Fitnesstrainer B-Lizenz in sechs Monaten ab. Die Preise sind von Institut zu Institut unterschiedlich.
Um eine B-Lizenz zu bekommen, muss man eine Prüfung belegen. Diese Prüfung setzt sich aus einem schriftlichen sowie einem praktischen Teil zusammen. In der schriftlichen Prüfung kommen Trainingslehre sowie menschliche Anatomie vor. Beim mündlichen Teil muss man einen Trainingsplan erstellen. Es wird auch das Wissen über Geräte abgefragt.
Um eine B-Lizenz erwerben zu können, muss man über 18 Jahre alt sein. Ein Schulabschluss ist in der Regel nicht erforderlich. Lizenzen oder andere Zertifikate werden ebenfalls nicht benötigt.
Die Fitnesstrainer B-Lizenz ist für diejenigen sinnvoll, die als Fitnesstrainer tätig sein möchten, eine Grundqualifikation mit Wissen über Kraft-, Ausdauer- sowie Beweglichkeitstraining ablegen möchten, die das eigene Training verbessern wollen, die haupt- oder nebenberuflich in der Fitnessbranche arbeiten möchten sowie die ihr Hobby zum Beruf machen möchten: Sinnvoll ist die B-Lizenz auch für diejenigen, die bereits Kursleiter, Sportlehrer oder Physiotherapeuten sind oder in der Gesundheitsbranche arbeiten. Außerdem ist die B-Lizenz lohnenswert, wenn man ein einem pädagogischen Beruf tätig ist und Wissen über Sportwissenschaften sowie Sportmedizin braucht.

Die B-Lizenz zählt zu den staatlich anerkannten Ausbildungsinhalten, daher sind die Ausbildungsinhalte zum Teil berechtigt, staatlich gefördert zu werden. Für einen Fitnesstrainer mit B-Lizenz bestehen zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten. Man kann zum Beispiel Spieler und Mannschaften trainieren. Man kann auch selbstständig tätig sein. Viele Fitnessstudios suchen nach Honorarkräften. Bäder- und Kureinrichtungen bieten ebenfalls unterschiedliche Angebote für die Gäste.

Ausbildung zum Masseur

Wem die Fitnesstrainer Lizenz nicht besonders zusagt, für denjenigen oder diejenige eignet sich da vielleicht eher eine andere Ausbildung aus dem Medical Fitness Academy Portfolio. Wie beispielsweise die Ausbildung als Masseur. Dieser Bereich beinhaltet weniger sportliche Fähigkeiten, sondern vielmehr liegt der Fokus hier auf dem gesundheitlichem Bereich. Man muss sich mit allen Körpergruppen auskennen, damit man jedem Patienten auf einer Untersuchungsliege die passende Massage in der entsprechenden Körperregion gewährleisten kann.

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