Genussthema: Der richtige Whisky macht den Unterschied

Balvenie Whisky

Whisky ist nicht gleich Whisky. Der Kenner merkt das direkt beim ersten Schluck. Aber auch ein Laie wird den Unterschied zwischen einem Whisky niedriger Preiskategorie und einem richtig guten Whisky, der vielleicht etwas teurer ist, schnell herausschmecken. Schließlich ist das Aroma ganz anders, je länger der Whisky „reifen“ darf. Und nicht zu vergessen, ist Whisky nicht gleich Whiskey. Denn der richtige Whisky kommt aus Schottland, so wie der Balvenie Whisky. Andere hingegen kommen oft aus Irland oder aus den Vereinigten Staaten.  Wer sich jetzt fragt, worin der Unterschied liegt und ob es überhaupt einen Unterschied gibt, dem sei schon mal gesagt, dass es große Unterschiede gibt. Denn die Herstellung vom schottischen und irischen beziehungsweise amerikanischen Branntwein unterscheidet sich sehr deutlich.

Balvenie Whisky ist ein richtiger Schotte

Der Balvenie Whisky kann es nicht verleugnen, dass er ein wahrer Schotte ist. Schließlich liegt die Whiskybrennerei tief in Schottland, bei dem Ort Dufftown. Und das war auch schon immer so. Daher hat der Balvenie Whisky nämlich auch seinen Namen. Dufftown wurde schließlich als Balvenie gegründet, woher der Balvenie Whisky schlussendlich auch seinen Namen her hat. Seit 1893 wird in der Balvenie Distellery nun schon der Balvenie Whisky gebrannt. Und das heißt ja eigentlich schon, dass dieser schottische Whisky schon ziemlich gut sein muss. Ansonsten gäbe es den Balvenie Whisky sicherlich schon längst nicht mehr.

Schottischer Balvenie Whisky ist besonders

Schottischer Whisky ist ja schon an sich ein ganz anderes Getränk als irischer oder amerikanischer Whiskey. Schließlich wird der schottische Whisky aus Malz oder Gerste hergestellt und besitzt immer ein ganz rauchiges Aroma. Das gilt natürlich auch für den Balvenie Whisky, dessen Note besonders ist. Im Gegensatz zu dem schottischen Whisky, wie es der Balvenie Whisky ist, werden irische oder amerikanische Whiskeys aus Mais oder Roggen hergestellt. Der Unterschied ist also gravierend, weshalb Whisky eben nicht Whiskey ist. Im Geschmack wird das natürlich deutlich, vor allem wenn man den Whisky pur und eiskalt genießt.

Balvenie Whisky eiskalt genießen

Den guten Balvenie Whisky genießt man natürlich am besten pur und eiskalt. Schließlich wäre es eigentlich eine Verschwendung, diesen besonderen Geschmack beispielsweise mit Cola zu mischen. Damit der Whisky auch schön eiskalt wird und bleibt, muss er selbstverständlich gut im Glas gekühlt werden. Eiswürfel eignen sich dafür aber nicht wirklich. Schließlich schmelzen sie langsam und verwässern so den puren Whisky. Und besonders Balvenie Whisky, den es übrigens in vielen verschiedenen Sorten gibt, verliert so natürlich an seinem Aroma. Zum Kühlen eignen sich daher Whiskysteine, auch Kühlsteine oder Getränkesteine genannt, sehr gut. Diese Kühlungsmethode ist für den puren Whiskygenuss wirklich sehr gut, um den vollen Geschmack zu bekommen. Und besonders beim Balvenie Whisky sollte man am Ende doch keine Abstriche machen.