Highland Park – Whisky mit über 220 Jahre Erfahrungen

Die Brennerei ist im nördliche Großbritannien seit 1798 aktiv. Sie befindet sich auf der schottischen Orkney-Insel Mainlandund ist in Kirkwall ansässig. Das exzellente Getränk reift 12 Jahre lang in 1 st fill Sherry Fässern. Der Clou dieser schön abgelegene Destilliere ist eine beachtliche, aussagekräftige Kernkollektion. Gründer „Magnus Eunson“ brannte 30 Jahre illegal auf seinem Gelände und hatte eine enge Verbundenheit zu dem Produkt. Robert Borwick erbaute die Whiskybrennerei 1825, ein Jahr darauf erfolgte die Lizenz. Ab 1869 wurden mehrfach ein Besitzwechsel vollzogen, 1890 erwarb James Grant die zwei Brennblasen Whisky Destilliere. Er erweiterte 1898 auf vier Exemplare, die beiden Spirit Stills haben 12.000 Liter Fassungsvolumen. Mit den Wash Stills Brennblasen ist eine 18.000 Liter Kapazität vorhanden. Es gibt zwei Brennstufen mit 2 x 20.000 l gedrungen und normal 2 × 18.000 l wie 11 Tonnen Maischbottich.

Fertigungsmethoden der schottischen Brennerei

Herzstück von Highland Park sind die vier prachtvoll, Kupfer/Gold schimmernder Birnenförmigen Pot Stills. Die konischen nach und nach enger werdenden Hälse vereinen sich oberhalb mit sphärisch, runden Deckeln. Destillationskessel ähneln sich bei mechanisch, technischen Basismerkmalen, jedoch sind sie ebenso individuell. Der klare, reine natürliche ursprüngliche Geschmack liefert das wichtig, dynamische Wasser der nahe gelegenen CATTIE MAGGIES QUELLE. Als eine der wenigen Whiskeybrennereien verwenden sie Ausschnittsweise internen Malz Böden. Das zur Herstellung erschlossen, wie selektiert rauchige Getreide stammt aus dem Hobbister Moor. Es verleiht dem Endprodukt unverkennbare Aromakomponenten. Der hochwertige heideartige Torf ist sehr heiß und sauber. Pro Jahr kann die Highland Park Destilliere spektakuläre 2,5 Millionen puren Alkohol produzieren. Ein hohes Kontingent geht davon in die Single Malt-Whisky Verkauf, ein erheblicher Anteil wird an die GLENTURRET BRENNEREI weitergeleitet.

Stolzer Lagerhauskomplex der Highland Park Destilliere

Einige der 26 Lagergebäude verfügen über traditionelle Erdboden. Die schottischen Ordner-Inseln bieten diverse Klimas. Im gemäßigt warmen Kirkwall kommt über das Jahr verteilt zirka 1000 mm Regenmenge auf. Der Mai bringt gerade mal 50 Millimeter Niederschlag und November ist der mit 112 mm stärkste Monat. Die Highland Park Region ist heftigen Temperaturschwankungen unterworfen, mit 12,8 – 16 Grad ist der Juli am wärmsten. Das Orkney Klima ist perfekt um guten Whisky reifen zu lassen. Im spanischen Fässer ruhte zuvor Oloroso Sherry. Sie geben den Rohbrand fruchtigen, komplexen wie würzige Geschmacksflair. Ein zusätzliches Plus ist der Faktor der obskure Fass-Harmonisierung Technik. Diese Prozesskombination sorgt für einen immer konstanten Geschmacksausgleich. Ein Besuch in ein laufendes Brennhaus, nach einem windigen Highlands Spaziergang wird durch die kupferne Wärme wie Alkoholdampfende Behaglichkeit unvergessen. Es ist eine schöne Aktivität, welche man einfach mal gemacht und erlebt haben muss. Vor allem als Scotch und Whisky Interessierter, sollte man dies mal ausprobiert haben.

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Genussthema: Der richtige Whisky macht den Unterschied

Balvenie Whisky

Whisky ist nicht gleich Whisky. Der Kenner merkt das direkt beim ersten Schluck. Aber auch ein Laie wird den Unterschied zwischen einem Whisky niedriger Preiskategorie und einem richtig guten Whisky, der vielleicht etwas teurer ist, schnell herausschmecken. Schließlich ist das Aroma ganz anders, je länger der Whisky „reifen“ darf. Und nicht zu vergessen, ist Whisky nicht gleich Whiskey. Denn der richtige Whisky kommt aus Schottland, so wie der Balvenie Whisky. Andere hingegen kommen oft aus Irland oder aus den Vereinigten Staaten.  Wer sich jetzt fragt, worin der Unterschied liegt und ob es überhaupt einen Unterschied gibt, dem sei schon mal gesagt, dass es große Unterschiede gibt. Denn die Herstellung vom schottischen und irischen beziehungsweise amerikanischen Branntwein unterscheidet sich sehr deutlich.

Balvenie Whisky ist ein richtiger Schotte

Der Balvenie Whisky kann es nicht verleugnen, dass er ein wahrer Schotte ist. Schließlich liegt die Whiskybrennerei tief in Schottland, bei dem Ort Dufftown. Und das war auch schon immer so. Daher hat der Balvenie Whisky nämlich auch seinen Namen. Dufftown wurde schließlich als Balvenie gegründet, woher der Balvenie Whisky schlussendlich auch seinen Namen her hat. Seit 1893 wird in der Balvenie Distellery nun schon der Balvenie Whisky gebrannt. Und das heißt ja eigentlich schon, dass dieser schottische Whisky schon ziemlich gut sein muss. Ansonsten gäbe es den Balvenie Whisky sicherlich schon längst nicht mehr.

Schottischer Balvenie Whisky ist besonders

Schottischer Whisky ist ja schon an sich ein ganz anderes Getränk als irischer oder amerikanischer Whiskey. Schließlich wird der schottische Whisky aus Malz oder Gerste hergestellt und besitzt immer ein ganz rauchiges Aroma. Das gilt natürlich auch für den Balvenie Whisky, dessen Note besonders ist. Im Gegensatz zu dem schottischen Whisky, wie es der Balvenie Whisky ist, werden irische oder amerikanische Whiskeys aus Mais oder Roggen hergestellt. Der Unterschied ist also gravierend, weshalb Whisky eben nicht Whiskey ist. Im Geschmack wird das natürlich deutlich, vor allem wenn man den Whisky pur und eiskalt genießt.

Balvenie Whisky eiskalt genießen

Den guten Balvenie Whisky genießt man natürlich am besten pur und eiskalt. Schließlich wäre es eigentlich eine Verschwendung, diesen besonderen Geschmack beispielsweise mit Cola zu mischen. Damit der Whisky auch schön eiskalt wird und bleibt, muss er selbstverständlich gut im Glas gekühlt werden. Eiswürfel eignen sich dafür aber nicht wirklich. Schließlich schmelzen sie langsam und verwässern so den puren Whisky. Und besonders Balvenie Whisky, den es übrigens in vielen verschiedenen Sorten gibt, verliert so natürlich an seinem Aroma. Zum Kühlen eignen sich daher Whiskysteine, auch Kühlsteine oder Getränkesteine genannt, sehr gut. Diese Kühlungsmethode ist für den puren Whiskygenuss wirklich sehr gut, um den vollen Geschmack zu bekommen. Und besonders beim Balvenie Whisky sollte man am Ende doch keine Abstriche machen.